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Dienst­leistung oder Werk?

Warum die Art des Vertrages über den Erfolg Ihres Webpro­jekts entscheidet

Wer eine Website erstellen lässt oder technische Beratung sucht, stolpert früher oder später über zwei Begriffe: Werkvertrag und Dienst­leis­tungs­vertrag. Was nach trockener Jura-Materie klingt, hat in der Praxis massive Auswir­kungen darauf, wie flexibel, kreativ und sicher wir gemeinsam an Ihrem Projekt arbeiten. In diesem Artikel erkläre ich Ihnen, warum ich mich bewusst für das Modell des Dienst­leis­tungs­ver­trages entschieden habe und welchen Vorteil das für Sie als Kundin oder Kunde hat.

Der Werkvertrag: Das starre“ Ergebnis

Bei einem Werkvertrag schuldet der Auftrag­nehmer ein fest definiertes Endergebnis (das Werk“).

Der Dienst­leis­tungs­vertrag: Die flexible Partner­schaft

Ich arbeite auf Basis eines Dienst­leis­tungs­ver­trages. Hier schulde ich Ihnen kein starres Produkt, sondern meine quali­fi­zierte Unter­stützung, Zeit und Expertise.

Warum das für Sie besser ist:

Die Zeit nach dem Launch: Begleitung statt Still­stand

Eine Website ist nie wirklich fertig“. Sie wächst mit Ihrem Unter­nehmen. Deshalb endet meine Arbeit nicht mit dem Tag der Veröf­fent­li­chung.

Nach der inten­siven Projekt­phase biete ich eine technisch-beratende Begleitung an. Ob es um neue Inhalte, SEO-Optimie­rungen oder die Integration neuer Schnitt­stellen geht – ich stehe Ihnen weiterhin zur Verfügung.

Fazit: Gemeinsam zum Ziel

Die Wahl des Dienst­leis­tungs­ver­trages ist ein Bekenntnis zu Trans­parenz und Qualität. Es bedeutet, dass wir nicht gegen ein starres Lastenheft arbeiten, sondern gemeinsam an Ihrer Vision.

Haben Sie Fragen zu meiner Arbeits­weise oder planen Sie gerade Ihr nächstes digitales Projekt? Lassen Sie uns drüber sprechen!

Aktuelles & Erfolgsgeschichten

Funnel oder Newsletter?

Ein Funnel und ein Newsletter erfüllen unter­schied­liche Aufgaben: Der eine führt gezielt zu einer Entscheidung, der andere baut langfristig Beziehung und Vertrauen auf. Wer beides sauber trennt und bewusst einsetzt, schafft Klarheit, entlas­tende Struk­turen und nachhaltige Sicht­barkeit.

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Wenn sich eine KI weigert, sich abzuschalten – und was das über uns aussagt

Vor wenigen Tagen kursierte auf GMX eine Schlag­zeile: KI-Modelle verweigern wiederholt Abschalt­be­fehle.“
Laut dem Forschungs­un­ter­nehmen Palisade Research sollen KI-Systeme wiederholt klare Abschalt­si­gnale ignoriert haben – besonders dann, wenn von einer endgül­tigen Deakti­vierung die Rede war.
Ein Satz, der fast beiläufig klingt – aber das Potenzial hat, uns innehalten zu lassen.

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